Ostern 2007
Hallo Osterfolks!
Gerade rechtzeitig vor Ostern hat unser Fennek einen neuen Verteiler bekommen, und so stand dem Osterausflugswochenende nichts mehr im Weg. Da das Osterwochenende in Australien praktischerweisen den Dienstag nach Ostern auch noch mit einschliesst, lohnt sich sogar ein etwas weiterer Trip. Als Ziel haben wir uns einen Nationalpark mit dem klangvollen Namen 'Murray Sunset Nationalpark' ausgekuckt. Der ist im äussersten Nordwesten von Victoria zu finden, und damit schon auf halbem Wege ins Outback. Dieses Mal sind wir zusammen mit den Goulds unterwegs gewesen: Sven, Cordula, Zoe und klein Eric.
Da man ja bekanntlicherweise auf den australischen 'highways' nicht ausserordentlich schnell voran kommt, haben wir eine Zwischenübernachtung im St. Arnaud Nationalpark auf halber Strecke eingelegt. Die einzige Attraktion dort war allerdings die gähnende Leere auf einem relativ schön gelegenen Campingplatz an einem ausgetrockneten Wasserreservoir. Schilder aus alten Zeiten, die das Benutzen motorisierter Boote auf dem Wasser untersagen, deuten allerdings darauf hin, dass dieses früher (als es noch Wasser gab) ein begehrtes Ausflugsziel gewesen sein muss. Tja, es ist eben Dürre angesagt, und das schon seit ein paar Jahren...
Da man ja bekanntlicherweise auf den australischen 'highways' nicht ausserordentlich schnell voran kommt, haben wir eine Zwischenübernachtung im St. Arnaud Nationalpark auf halber Strecke eingelegt. Die einzige Attraktion dort war allerdings die gähnende Leere auf einem relativ schön gelegenen Campingplatz an einem ausgetrockneten Wasserreservoir. Schilder aus alten Zeiten, die das Benutzen motorisierter Boote auf dem Wasser untersagen, deuten allerdings darauf hin, dass dieses früher (als es noch Wasser gab) ein begehrtes Ausflugsziel gewesen sein muss. Tja, es ist eben Dürre angesagt, und das schon seit ein paar Jahren...

Die nächste Generation Grillmeister (-innen) wächst heran:
Zoe kümmert sich um den Fisch auf dem Grill (ist ja schliesslich Karfreitag...)
Am nächsten Tag gings weiter, und am späten Nachmittag haben wir die Pink Lakes im Murry Sunset NP erreicht. Die Seen sollen hier pink sein, weil Mikroorganismen darin leben, die das Wasser pink erscheinen lassen. Allerdings war auch hier weit und breit kein Wasser zu sehen. Die Seen waren also kekstrocken, und zu sehen war nur eine enorme (und nicht minder schöne) Salzschicht, die aber immerhin leicht rosa erschien. Am größten der Seen, dem Lake Crosbie, haben wir für 2 Nächte unser Lager aufgeschlagen.
Keine Sorge...was aussieht wie eine brechende Eisflächeist nur eine brechende Salzfläche - garantiert ohne Wasser darunter
Das wichtigste bei jeder Campeinheit: das Feuer bzw. der Grill!!(Linda hat da irgendwie das Bier ausgelassen...)
Zoe hat sich umsonst gesorgt:Der Osterhase hat uns sogar im äussersten Nordwesten von Viktoria gefunden
Die letzte Etappe bringt uns an den mighty Murray River, der die Grenze von Victoria und New South Wales darstellt. Auch hier ist der Wasserstand ziemlich niedrig, aber immerhin ist der Murray noch nicht trockengefallen...
























Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen