Angekommen auf Bora Bora oder wie einst die Fototapete entstand...
Wer geglaubt hat, in seinem Leben saemtliche Schattierungen von Gruen und Blau gesehen zu haben, der sollte mal nach Bora Bora reisen. Schon beim Landeanflug musste man sich hin und wieder die Augen reiben, weil man solche Bilder und Farben doch eigentlich nur aus dem Fernsehen kennt. Oder aus dem Hochglanzprospekt im Reisebuero, das garantiert nicht der Realitaet entspricht. Dieser erste Anblick also kann einem schier die Sprache verschlagen, und das, obwohl der Lonely Planet doch schon gewarnt hatte, dass man sich ab und an selber kneifen muesse um zu verstehen, dass das alles 'echt' ist. Schon jetzt kann ich verstehen, warum Bora Bora unter allen Heiratswilligen und Honeymoonern dieser Welt als Reiseziel Nummer eins auserkoren wurde. Und unser Einsatz von Ellenbogen, um fuer alle 4 1/2 Mitreisenden einen Fensterplatz auf der Butterseite des Fliegers zu ergattern, hat sich ganz definitiv auch gelohnt (keine zugewiesenen Plaetze bei Air Tahiti, da ist jeder seines eigenen Glueckes Schmied...). Nur die Kratzer im Fenster stoeren ein ganz kleines bisschen, aber ob der ziemlich positiven Gesamtlage wollen wir mal nicht meckern.
Am Flughafen werden wir von der ueblichen Gesangs- und Klampfenkombo begruesst, bekommen den traditionellen Blumenschmuck ueberreicht, und werden, kaum dass wir das erste Foto direkt vom Rollfeld aus geschossen haben, auf ein schickes Motorboot geleitet, das uns zu unserer Bleibe fuer die naechsten Tage bringen wird. Zu Wasser sieht alles ebenso spektakulaer aus wie aus der Luft, und ich sende innerlich eine Danksagung nach der anderen an den Schutzpatron aller Forscher und Entwickler, die die Digitalfotografie ermoeglicht haben. Haette ich Filme und deren Entwicklung bezahlen muessen, haette dieser Urlaub den endgueltigen finanziellen Ruin bedeutet.
Als wir kaum glauben, dass es noch besser werden kann, kommen wir am Matira Point an, wo unser Hotel am einzigen nennenswerten Sandstrand der Insel liegt. Es gibt blitzeblaues Lagunenwasser, Strand, und einen gigantischen Ausblick. Die Overwater Bungalows sind zwar nicht mehr an zwei Haenden zaehlbar, aber im Vergleich zu anderen Hotelhochburgen, die wir im 'Vorbeifliegen' gesehen haben, sieht noch alles ganz entspannt aus. Nachdem wir das Fenster im Boden unseres Bungalows gesehen haben, durch das man auch trockenen Fusses Fische beobachten kann haben wir nicht den allergeringsten Zweifel mehr, dass die Wahl des Ortes fuer die Schlueter-Hochzeit ein Volltreffer war. Den Rest sehen wir morgen...
Die Lagune von Bora Bora schiebt sich langsam vor die Linse
Bora Bora mit der 'Hauptinsel' in der Mitte der Lagune und der Perlenkette von Motus, den (eigentlich) unbewohnten Inselchen, die den Rand der Lagune saeumen
Gruen, Blau und Tuerkis in allen erdenklichen Schattierungen
Schon der Flughafen hat etwas... wo sonst auf der Welt kann man direkt vom Rollfeld einen Wassertemperaturtest angehen?!
Der Flughafen- 'shuttle', in diesem Fall eine schickes Motorboot mittlerer Groesse beschert uns auf dem Weg zum Hotel eine erste, halbe Inselumrundung
...mit Blick auf den Mount Otemanu aus allen Persepektiven
Wir naehern uns unserer Bleibe, dem Intercontinental Le Moana Resort;
hier die Luftansicht der Overwater Bungalows (- leider eine Postkarte statt selbstgeschossenem Foto, da ein Inselrundflug mal wieder ins Wasser gefallen war...)
Das Intercontinental vom Wasser aus
...hier werden wir in den naechsten Tagen wohnen... aeh, residieren sollte ich sagen
kleine Villa auf Stelzen im Meer...
...mit privater Terasse ueber dem Wasser...
...und privater Badeplattform eine Etage tiefer...
...und dieser Aussicht!
Wir gehen mal bei den Schlueters nach dem Rechten sehen; auch diese Aussicht kann sich sehen lassen

Darauf muss erstmal angestossen werden, standesgemaess mit echtem Champagner.
Sind ja schliesslich quasi bei den Franzosen...!
Wassertemperatur geht auch. Alles richtig gemacht!
Vom Strand aus koennte man quasi 'nach Hause' schwimmen.
Schattiges Plaetzchen unter einer Palme gefaellig?!
Der Strand an Matira Point, wo unser Hotel zu finden ist. Tatsaechlich einer der wenigen weissen Sandstraende der Insel, denn nach Bora Bora kommt man nicht wegen der Straende wie wir lernen, sondern wegen der Lagune.
Der Strand an Matira Point, wo unser Hotel zu finden ist. Tatsaechlich einer der wenigen weissen Sandstraende der Insel, denn nach Bora Bora kommt man nicht wegen der Straende wie wir lernen, sondern wegen der Lagune.
Schlueters und Reilings ziemlich zufrieden!
Aussicht auf Strand, Palmen und Lagune, was braucht man mehr?!
Richtig, was zur Erfrischung: zum Glueck gibts auch hier happy hour;
Saaaaft fuer den Hasen und 'was richtiges' fuer die Grossen!




















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen