Auf in die (das?) Pilbarra nach (nicht zu!) Tom Price
Hi Reisefolks,
jetzt geht´s auf in eine der abgelegensten und bevölkerungsärmsten Gegenden Australiens. Die oder das Pilbarra. Tom Price (das übrigens kein Typ) ist die zentrale Stadt (höhö 3500 Einwohner), die nur deshalb mitten im Nirgendwo existiert, weil 2-3 riesige Eisenerzminen in der Nähe sind. Netterweise ist aber auch einer der schönsten National Parks Australiens nur 70 km entfernt. Ein Katzensprung im Gegensatz zur Fahrt von der Küste hierher... Am Ende derer haben wir eine Abkürzung genommen und uns auf 70 km Schotterpiste mal richtig durchschütteln lassen... Der Campingbus hatte seine Farbe spontan von Weiß auf (Wut?) Rot gewechselt.
Aber schee war´s trotzdem..
So weit so gut...
Da wird es schon ein wenig enger...
Kleiner Snack auf der "Raststätte"Wir sind an einer Fischfabrik vorbei gekommen, die absolut fangfrische King Prawns für 17$/kg (ca. 10€/kg) verkauft haben.
Nee, nicht auch noch Regen... Das wäre auf dieser Strecke echt nicht so ganz gut...
Mit diesen Spielzeugen dürfen die Kumpels hier in den Minen spielenCU im Karijini NP
Stefan

2 Kommentare:
Hallihallo!
Man, das sind ja super Bilder!! Klingt nach einem klasse Urlaub. Bin gespannt auf einen baldigen Reisebericht!
liebe Grüsse aus der Schweiz, wo es gerade herbstliche Temperaturen hat und in Strömen schüttet...
tina
Weiss gar nicht was du lachst: Unser Nieheim nennt sich mit seinen 3500 Einwohner auch Stadt - und liegt mitten im Nirgendwo ;-(
Roland
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