Wenn man eine Reise tut...
...kommt man auch mal bis auf 2 km an China heran: im nordvietnamesischen Hochland
Etwas uebernaechtigt kamen wir dann am naechsten Morgen in aller Herrgotts Fruehe in Lao Cao an. Hell war es immerhin schon, und so haben wir auf der 1-stuendigen Busfahrt hinauf nach Sapa schon die sensationelle Landschaft geniessen koennen. Die Wolken hingen ganz schoen tief, was aber der Stimmung keinen Abbruch getan hat. Im Gegenteil: von oben auf Wolken in Talkessel zu blicken hat definitiv auch etwas fuer sich. Am Hotel angekommen, haben wir dann aber doch erstmal die Regenjacken auspacken muessen, denn unser erster kleiner Ausflug zu einem Fruehstueckscafe wurde durch einen ordentlichen Regenguss leicht verzoegert. Petrus hatte aber Erbarmen und liess uns nicht allzu lange warten, und puenktlich mit Stefans Kauf eines Regenueberwurfs war's dann auch schon wieder vorbei mit dem Regen. Ob da ein Kausalzusammenhang bestand konnte nicht einwandfrei geklaert werden, vorsichtshalber aber haben wir Stefan genoetigt, das gute Stueck immer dabei zu haben, um uns so eine regenfreie Zeit zu ermoeglichen (o: was auch prima funktioniert hat.

Bruecke

Reisterasse

Reisterasse

Reisterasse

Reisterasse mit Reisterassenbewirtschafter bei der Reisterassenbewirtschaftung.

das gute alte Gummitwist

Abstieg zum Fluss beim Trek zu den 'Black HMong und Dzay minorities'.

Ausritt

Mittach!

Pause

Fansipan in Wolken

Seitenwechsel
In Sapa selber herrschte dauerhaft buntes Treiben. Zum Sonntagsmarkt kommen Angehoerige verschiedener Staemme der Region in ihren jeweiligen Trachten. Aus genau dem Grunde kommen allerdings auch alle Touristen vorzugsweise am Sonntag hierher, so dass sich das Einheimische/Touristen-Verhaeltnis zu Gunsten der Touristen dreht...

Geschaeftsfrau. Oder gelangweilte Geschaeftsfrau?

Geschaeftstuechtig! Touristen in einer Traube von Frauen der Black HMong

Groessenunterschied. Diese Dame versucht bei Stefan ihr Verkaufsgeschick.

'best price in town! REALLY!'

Rotkaeppchen, Stamm der Dzay.

Buntes Treiben von oben.

Auf den Hund gekommen. Es stimmt also auch, alle Klischees bestaetigt:
In Kambodscha landen Vogelspinnen und in Vietnam Hunde auf dem Teller. Nicht, dass wir eins von beiden getestet haetten... es gibt Dinge, auf die kann man verzichten!

Stefans Aufmerksamkeit war aber sofort auf diesen Leckerbissen gelenkt (und ich meine natuerlich das Ferkel und nicht das einsame geroestete Huhn...)
Nach 2 Tagen hatten wir alle relevanten Huegel in der Umgebung bestiegen, alle Aussichten genossen, die umliegenden Doerfer besucht, uns erfolgreich den Verkaufsstrategien -und geschicke aller bunt gekleideten Damen widersetzt, und alle Leckereien des Ortes probiert. Zeit also, die Rueckfahrt anzutreten. Es stand uns wieder eine Nacht im Zug bevor, dieses Mal allerdings etwas komfortabler im 4-er Abteil. Das war auch gut so, denn der naechste Tag sollte ein langer werden...



1 Kommentar:
Ahhhhhh! Zieh das gelbe T-Shirt aus, ich weiß ja gar nicht, wen Stefan da im Arm hat - Dich oder mich ;-) *schlimm-schlimm*
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