Sydney
Nach Apollo Bay, Melbourne und Phillip Island stand wie im letzten Jahr auch Sydney als letzter Punkt auf unserem gemeinsamen Programm. Irgendwie war aber komplett an uns vorbei gegangen, dass ausgerechnet an diesem Wochenende die Schwulen-Szene die Mardi Gras, eine dem Christopher Street Day aehnliche Schwulenparade in Sydney aufziehen wuerde. Uns machte zwar stutzig, dass kein einziges Hotelzimmer unter 1000$ pro Nacht zu haben war, aber der Groschen wollte erst fallen, als mein schwuler Chiropraktiker voller Vorfreude von seinem bevorstehenden Trip nach Sydney erzaehlte.... Aaaaha. Soweit so gut, das erklaerte die Hotelknappheit, und so haben wir schnell zugeschlagen, und die wohl letzten Betten der Stadt in der Quarantaene Station in der Naehe von Manly gebucht. Nun ist ja Manly an sich kein schlechtes Pflaster, und die Quarantaene Station war tatsaechlich in ein nettes Plaetzchen am Hafeneingang zur Bucht von Sydney umgebaut worden. Nur brachte dieser Umstand auch mit sich, dass man sich nicht unbedingt in Schlagweite vom Zentrum befand, aber dafuer gab es tolle Aussichten AUF das Zentrum.
Das Wetter war uns wieder einigermassen wohl gesonnen, und so hatten wir mal wieder ein ganz relaxtes Wochenende in Sydney ganz abseits der Mardi Gras, mit ausgiebigem Fruehstueck in der Quarantaene Station, Stadtbummel im Darling Harbour, in 'the Rocks', am Circular Quai und in Manly.

Skyline bei Nacht aus North Sydney

Im Darling Harbour

Und der Klassiker: vor der Oper!

Kueste bei Manly

Am Eingang zum Hafen

Aussicht von der Quarantaene Station auf den Hafen von Sydney...

...und den Hafen von Manly

Die Herren Reiling bei ihrer liebsten Morgenbeschaeftigung

Aussicht auf den Hafen mal anders

Strandbummel in Manly

Manly Beach

Stefan macht Faxen

The Rocks!

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen