Arbeitsleben in Kilifi
Dieses ist also meine derzeitige Wirkungsstaette: Das Institut ist nagelneu, und hat erst vor 2 Jahren den Betrieb aufgenommen. Wenn man nach seinem morgentlichen Marsch zur Arbeit hier ankommt, ist es wie in eine andere Welt einzutauchen...wenn die Klimaanlage dann (viel zu kalte) 18 Grad verbreitet koennte man fast vergessen, dass man mitten in Afrika ist. Manchmal gehe ich einfach raus, um 'richtige' Luft zu schnuppern und mich wieder aufzuwaermen. Nach einem kleien Trip in die (tendenziell chaotische) Stadt ist man dann aber auch wieder froh, zurueckzukommen...
Der Haupteingang vom Institut
Der Hintereingang. Hinter den Scheiben im oberen Stock liegt der Schreibraum der Immunologen, zu denen wir hier gehoeren (und das mir...). Auf dem Gelaender turnen hin und wieder ein paar Affen herum und warten darauf, dass man seine Bananen draussen liegenlaesst.
Kantine auf Afrikanisch: Jeden Vormittag (morning tea time) und Mittag (lunch) kommt 'das Essen auf Raedern': lokale Anbieter kochen fuers KEMRI und bringen das Essen zum Institut. Damit das damit verbundende Einkommen gerecht verteilt wird und das Essen fuer die Mitarbeiter einigermassen abwechsungsreich ist, gibt es ein rotierendes System, nachdem ein Anbieter fuer jeweils eine Woche kocht und dann solange nicht, bis er wieder dran ist.
Im Moment gibt es zur morning tea time jede Menge afrikanisches Allerlei, z.B. gefuellte Teigtaschen (Samosas) mit Sosse, aber auch Muffins, Croissants, Rosinenschnecken. Mittags gibts eine Auswahl von Reis, Kartoffeln, Suesskartoffeln und/oder Kochbananen in Sosse, Fleisch, Huhn und/oder Fisch. Ist also fuer jeden Geschmack was dabei.
Im Moment gibt es zur morning tea time jede Menge afrikanisches Allerlei, z.B. gefuellte Teigtaschen (Samosas) mit Sosse, aber auch Muffins, Croissants, Rosinenschnecken. Mittags gibts eine Auswahl von Reis, Kartoffeln, Suesskartoffeln und/oder Kochbananen in Sosse, Fleisch, Huhn und/oder Fisch. Ist also fuer jeden Geschmack was dabei.
Ein Tuk Tuk. Mit solchen Geschossen bewegt man sich nach Anbruch der Dunkelheit fort oder auch tagsueber, wenn man weitere Strecken zuruecklegen muss, oder seine Einkaeufe nicht nach Hause schleppen will. Wenn man also mal laenger als bis Sonnenuntergang im Labor ist, dann ruft man die Nummer seines Lieblings-Tuk Tuk- Fahrer an, und der faehrt einen dann schoen nach Hause

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