…mehr Erholung vom harten Arbeitsleben
An einem Durchschnitts-Sonntag hat man ziemlich genau 3 Moeglichkeiten in Kilifi: Entweder, man bleibt zu Hause und langweilt sich, man geht ins Labor und arbeitet, oder man laesst die Arbeit Arbeit sein und macht sich einen netten Tag am Strand. Da hier der Zugang zum Meer oft durch Privatgrundstuecke versperrt ist, schleicht man sich am besten durch die Lobby und den Garten der grossen Hotels, um an deren Strand zu kommen. Bei den meisten geht das sogar kostenlos, nur wenn man den Pool mitbenutzen will, muss man eine kleine Entrittsgebuehr zahlen. Und glaubt mir: man faellt auf wenn man das nicht tut. Wurde doch Fran, mit der ich durch den Garten des Kilifi Beach Resorts zum Strand geschlichen bin, dabei ertappt, wie sie eine mitgebrachte Banane gegessen hat, und zu 250 Shilling (ca. 3 Euro) ‘corkage’ money verdonnert….big boss is watching you….
Der Strand jedenfalls bot heute ein viel netteres Bild als beim letzten Mal, als jede Menge angeschwemmte Algen herumlagen. Heute war der Strand so sauber und weiss, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Ich schaetze, da hat jemand den Strand gefegt…
Aber so verlockend das Wasser hier auch aussieht, das Schwimmen wird einem ein bisschen schwer gemacht. Erstens gibt es jeden Menge Steine und (tote) Korallen auf denen man heruptrampeln muss (weniger schlimm wegen der schon toten Korallen als wegen meiner Fuesse), und ausserdem gibt es wie schon erwaehnt Quallen. Igitt!! Deswegen hat mich das Wasser bisher noch nicht hoeher als bis zum Bauchnabel beruehrt, aber das macht auch nix. Nur das Meeresrauschen alleine reicht schon allemal, um ein bisschen abzuschalten, und mit einem guten Buch (und meinen alten Bekannten Lynley und Havers) einen schoenen Nachmittag am Meer zu haben.
Der Strand jedenfalls bot heute ein viel netteres Bild als beim letzten Mal, als jede Menge angeschwemmte Algen herumlagen. Heute war der Strand so sauber und weiss, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Ich schaetze, da hat jemand den Strand gefegt…
Aber so verlockend das Wasser hier auch aussieht, das Schwimmen wird einem ein bisschen schwer gemacht. Erstens gibt es jeden Menge Steine und (tote) Korallen auf denen man heruptrampeln muss (weniger schlimm wegen der schon toten Korallen als wegen meiner Fuesse), und ausserdem gibt es wie schon erwaehnt Quallen. Igitt!! Deswegen hat mich das Wasser bisher noch nicht hoeher als bis zum Bauchnabel beruehrt, aber das macht auch nix. Nur das Meeresrauschen alleine reicht schon allemal, um ein bisschen abzuschalten, und mit einem guten Buch (und meinen alten Bekannten Lynley und Havers) einen schoenen Nachmittag am Meer zu haben.
Das Kilifi Bay Resort...Pool und Meer
Der Strand bei Flut und mit Algen...
...bei Ebbe und ohne Algen!
Hotelterasse am Strand
das Resort vom Strand aus
Ein nettes Plaetzchen fuer ein lauschiges Abendessen...abgesehen vom Wind!
Fischer arbeiten auch am Sonntag

1 Kommentar:
Hey Linda, ich verfolge Deinen Afrika-Aufenthalt mit grossem Interesse. Diese Strandbilder sehen toll aus und machen fast etwas neidisch ;-)
Bis bald, lieben Gruss auch an Stefan ! Regina
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