Wenn man eine Reise tut...
Tempel und alte Steine in Angkor Wat
Unbestritten ist Angkor Wat das Nationalsymbol Kambodschas, und deswegen auch der bekannteste aller Tempel und definitv der meist besuchte. Laut unserem ständigem Begleiter Mr 'Lonely Planet' soll er am prächtigsten während des Sonnenauf- und untergangs sein. Allerdings muss man um in diesen Genuss zu kommen tatsächlich um 5.30 am Tempel parat stehen, und deshalb führte kein Weg an einem frühen Start vorbei. Um 4.45 klingelte der Wecker, Zähne putzen, die übliche Schicht aus Sonnencreme und Insektenrepellent auflegen, und ab gings in Mr. Da's Tuk Tuk Richtung Ruinenstadt. Wie nicht anders zu erwarten tauchen kaum dass wir im Dunkeln auf die Tempel zugetapst kamen ein paar geschäftstüchtige Gestalten aus dem Nichts auf, die uns für einen geringen Obulus eine prima Sitzgelegeheit, und, noch viel wichtiger, einen heissen Kaffee besorgt haben. So Sonne, jetzt kannste kommen...

Da ist sie auch schon.

In Pose gesetzt oder nur selber die Aussicht genossen?

Im zentralen Innenhof von Angkor Wat, vor dem 'home of Vishnu'.

Farbenfrohe Lichtblicke inmitten des ganzen Tempelgrau.

Im Tempel- ganz schön mächtig alles!

Farbenfrohe Touristen!
>

Marcel

Im Gänsemarsch.

Der geduldige Mr. Da
Nach einem so frühen Start haben wir uns eine ausgeprägte Mittagspause verdient, und deswegen lassen wir uns von Mr. Da erstmal zum Palm Village zurückfahren. Da angekommen gehts SOFORT an den Pool und ab ins Wasser, denn die Tempelkletterei kann eine ganz schön anstrengende und staubige Angelegenheit sein. Mr. Da verspricht, am späten Nachmittag wiederzukommen, und uns zum besten Spot für den Sonnenuntergang zu fahren. Wenn schon denn schon, wir geben uns das volle Programm...

Erfrischung im Pool, von innen und von aussen (o:

So gehts schon besser...
Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt ist Mr. Da wieder da und bringt uns zum Phnom Bakheng, einem Tempel auf einem Berg den es zu erklimmen gilt, um dann eine prima Aussicht auf Angkor Wat zu haben. Mal sehen...

Dickhaut mit ziemlich kleinen Ohren. Aber Elefantenreiten ist ja was für Touristen. Wir laufen lieber wacker den Berg rauf, denn irgendwie muss man ja auch die ganzen leckeren Getränke und die Khmer cuisine wieder abtrainieren.

Wer einen prima Platz für den Sonnenuntergang haben will
muss was dafür tun... aber es lohnt sich!

Geschafft! Aussichtsplätzchen gefunden.
Nur den sundowner drink hatten wir vergessen...

Wo ist denn Angkor Wat...

...na da...

...im diesigen Grün!

1 Kommentar:
Hallo ihr beiden,
das ist ja schön zu sehen, dass sich in Kambodscha in den letzen 4 Jahren nichts verändert hat. Die TukTuks bringen einen immer noch an die gleichen Stellen (Geheimtipp, jaja! Und dann 100 japanische Touris) und die Sprüche der Verkäufer sind auch noch dieselben. Die frittierten Spinnen sehen übrigens nicht nur sehr ecklig aus, sie sind wohl auch nicht lecker. Hörensagen.
Trinkt einen Gin-Tonic für mich mit.
Liebe Grüße
Katrin
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