Bei den Kiwis: Nelson Lakes Nationalpark
Als 'Geheimtipp' gilt im Norden der Suedinsel der Nelson Lakes Nationalpark bei St. Arnaud, und das lag praktischerweise auf dem Weg zu unserem naechsten Ziel, der Westkueste. Da wir ohnehin eine Uebernachtungsmoeglichkeit brauchten, haben wir gleich mal Lake Rotoiti angesteuert, um dann leider den netten Campingplatz am See in der Hoffnung auf einen noch netteren Campingplatz am Lake Rotoroa links liegenzulassen. Klassischer Fall von: verkalkuliert, denn hier angekommen erwartete uns neben einem zwar ganz passablen Campingplatz im Gruenen eine Riesenarmada von sand flies. Man sollte manchmal eben doch das Kleingedruckte im Campingreisefuehrer lesen: wo was von sand flies steht, da gibts auch sand flies. Und zwar eine Menge! Da sich aber weit und breit keine andere Uebernachtungsmoeglichkeit bot, und es auch schon mittelmaessig spaet geworden war, haben wir eben die Zeit bis zum Sonnenuntergang (mit Biertrinken...) ueberbrueckt, und dann im Dunkeln gegessen, denn irgendwann muss man als sand fly ja auch mal schlafen. Am naechsten Morgen allerdings war es nicht so motivierend das Zelt zu verlassen, denn da waren die Biester schon wieder in ganze Heerscharen unterwegs, um nach Fruehstueck zu suchen. Eben dieses haben wir dann ausfallen lassen, um in Windeseile zusammenzupacken und in einer sand fly freien Zone einen gemuetlichen Stopp einzulegen.


Lake Rotoiti, ganz ohne Sand flies. Haetten wir das nur vorher gewusst...

Lake Rotoiti

Flusslauf auf dem Weg zum Lake Rotoroa

Lake Rotoroa am fruehen Morgen, aber schon mit sand flies.
Dieses Bild sollte es mit Ton geben...
Dieses Bild sollte es mit Ton geben...

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