Bei den Kiwis: West Coast... und das bei SONNE!
Nach zahlreichen 'scenic photo stops' (in Neuseeland ist es definitv auch zwischen den Hauptattraktionen schoen!) war endlich wieder das Meer in Sicht. Wir koennen unser Glueck kaum fassen, denn eigentlich soll es hier FAST IMMER regnen. Nachdem wir uns in Christchurch bei stroemendem Regen schon fast mit dem Gedanken abgefunden hatten, in diesem Urlaub die Sonne nicht wirklich dauerhaft zu Gesicht zu bekommen, war dieses doch eine aeusserst willkommene Ueberraschung.
Ein 'must see' an der Westcoast sind die Pancake Rocks, und das war unser erstes Ziel. Die 'Eierkuchen' in der Tasmanischen See sind Felsformationen, die durch Erosion entstanden sind, und mit ein bisschen Fantasie (oder nach zwei Flaschen Rotwein) tatsaechlich an einen Stapel Pfannkuchen erinnern. Danach gings noch schnell ins Visitor Center, wo alle ortsansaessigen Mitarbeiter aufgrund des praechtigen Wetters schon mittelmaessig nervoes waren (SO warm war es aber schon lange nicht mehr). Prima Sache, das Wetter an der Westkueste!
Uebernachtet wurde heute am Lake Mahinapua. Hier gab es zum Glueck deutlich weniger sand flies, und der See war so schoen, dass wir am naechsten Morgen einen 'early morning swim' gewagt haben. Kerstin und ich meine ich, den Herren war das Wasser zu frisch (o: Schoen erfrischt und frisch gewaschen ging es dann nach Hokitika, beruehmt fuer seine Jade Vorkommen. Nach soviel Natur haben wir beschlossen, einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen. In einer 'Maennerfraktion' und einer 'Frauenfraktion' haben wir dann getrennt voneinander die Jade-Souvenir-Laeden gestuermt, und nach einer gesunden fish and chips Mahlzeit ging es schon wieder weiter, denn wir wollten ja das gute Wetter nutzen und auch die Gletscher bei blauem Himmer sehen.







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